Grabstein von Dierich Offermann

Dierich OffermannAlter: 89 Jahre16191708

Name
Dierich Offermann
Vornamen
Dierich
Nachname
Offermann

Adresse: Monschau
HeiratGertrudis VestersDiese Familie ansehen
1644 (Alter 25 Jahre)
Konzen
Breitengrad: 50.5858 Längengrad: 6.2548

Adresse: Konzen Monschau
Tod eines VatersArnold Offermann
1644 (Alter 25 Jahre)
Imgenbroich
Breitengrad: 50.57 Längengrad: 6.27

Adresse: Monschau
Geburt eines Sohns
#1Jans Aret Offermann
20. August 1653 (Alter 34 Jahre)
Imgenbroich
Breitengrad: 50.57 Längengrad: 6.27

Adresse: Monschau
Heirat eines KindsJans Aret OffermannKatharina KringsDiese Familie ansehen
8. Oktober 1679 (Alter 60 Jahre)
Konzen
Breitengrad: 50.5858 Längengrad: 6.2548

Adresse: Konzen Monschau
Tod einer EhefrauGertrudis Vesters
1. Dezember 1699 (Alter 80 Jahre)
Imgenbroich
Breitengrad: 50.57 Längengrad: 6.27

Adresse: Monschau
Beruf
Halfmann auf dem Gute Lutterbach (Konzen)

Beruf
Kirchmeister zu Konzen

Beruf
Schöffe des Amtes Monschau

Anzahl KinderGertrudis VestersDiese Familie ansehen
1

Tod 12. Januar 1708 (Alter 89 Jahre)
Imgenbroich
Breitengrad: 50.57 Längengrad: 6.27

Adresse: Monschau
Tod

Grabstein in der Kirche von Konzen mit der Inschrift: Also wird der Mensch gesegnet - Der Gott fürchtet. Psalm 177. Anno 1708 den 12. Januar - Ist in Gott Entschlafen der Wohlachtbare Dierich Offermann, Scheffen des Amtes Montjoie, Kirchmeister zu Conzen 17, seines Alters 89. Anno 1699, den 1. 10bris - Ist in Gott entschlafen Geirdchen Vesters, Ihres Alters 81. Habe gelebt in der Ehe 55 Jahre. Gehabt 7 Kinder, 50 Enkel, 10 Urenkeel. R. I. P.

Gemeinsame Notiz

Hans Steinröx berichtet in "Die alten Konzener Familien", S. 29: Von diesem D. Offermann berichtet nun im Mont. Volksbl. vom 18. Juni 1892 der sehr tüchtige und gewissenhafte Heimatforscher Theodor Müllenmeister, daß der schon nicht mehr junge D. Offermann noch eine Esche an seinem Haus gepflanzt habe. Ein Nachbar habe da gesagt, das sei doch Unsinn, da er ja doch nichts mehr davon habe. Diese schnellwüchsige Esche aber habe D. Offermann nach längeren Jahren gefällt, Bretter daraus schneiden und für sich selbst schon den angemessenen Sarg anfertigen lassen. Den habe er praktischerweise im Schlafzimmer neben seinem Bett schon aufgestellt. Da er nun an einer Reihe seiner Enkel Pate gewesen sei, habe er regelmäßig für jedes dieser Kinder zum Neujahr, wie das allgemein üblich war, ein kleines Geschenk besorgen lassen. Wenn die Kinder nun am Neujahrsmorgen gekommen seien, habe Opa Dierich vom Bett aus in den Sarg gegriffen und jedem Kind das zukommende Geschenk in die Hand gedrückt.