Mathias Gerhard Heck, 17531813 (aged 59 years)

Name
Mathias Gerhard /Heck/
Given names
Mathias Gerhard
Surname
Heck
Also known as
/Winand/
Family with parents
father
17151770
Birth: about 1715 30Höfen
Death: August 28, 1770Eicherscheid
mother
Marriage MarriageJune 13, 1744Eicherscheid
11 months
elder sister
8 years
himself
17531813
Birth: August 26, 1753 38 38Eicherscheid
Death: January 9, 1813Jakobwüllesheim
Occupation

Aus "Äbte und Chorherren des Prämonstratenserstifts Steinfeld, Teil 2 von Ingrid Joester": Winand (Matthias Gerhard) Heck aus Eicherscheid, 1776-1802, + 1813. Geboren am 26. August 1753. Einkleidung am 18. September 1774, Profess am 8. September 1776. Dos: 350 Reichstaler. Weihe zum Subdiakon am 21. September 1776. Weihe zum Diakon am 29. Mai 1779. Am 13. September 1781 Approbation für Hilfsseelsorge für fünf Jahre. Priesterweihe am 22. September 1781, Primiz am 14. Oktober. Im November 1781 erhielt er cingulum (Gürtel am Gewand eines Klerikers). Am 4. November 1782 wurde er nach Niederehe geschickt, am 11. August 1783 nach Steinfeld zurückberufen. Am 8. November 1784 wurde er zum Rektor von Sistig ernannt. Am 4. Januar 1786 ging er als Kaplan nach Hamborn. Er wurde von dieser Abtei unterhalten. Am 21. September 1786 Approbation für Hilfsseelsorge für sieben Jahre. Am 19. September 1793 Approbation für Hilfsseelsorge bis auf Widerruf, zum Beichthören von Nonnen für drei Jahre. Am 27. Januar 1801 Erlaubnis für drei Jahre, verbotene Bücher zu lesen. Er blieb bis zur Aufhebung Kaplan in Hamborn. Er erhielt eine Pension von 500 Francs jährlich. Am 27. März 1803 empfing er die Bescheinigung über seine Anerkennung des napoleonischen Konkordats. Am 10. August 1807 war er adskribierter Subsidiar der Pfarrkirche Krefeld und wurde für sieben Jahre approbiert. Am 29. September 1809 war er provisorisch adskribierter Vikar in Krefeld. Im November 1810 wurde er zum Vikar in Jakobwüllesheim ernannt, starb dort am 9. Januar 1813.

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